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Die IT-Administration eines Unternehmens steuert die Zugriffsberechtigungen über Benutzerverwaltung. Schon in Betrieben mit nur einem Netzwerk oder weniger als 10 Mitarbeitern kann diese Aufgabe zu einer Herausforderung werden, wenn neue Anwendungen und Systemkomponenten hinzukommen oder Mitarbeiter ausscheiden etc.
Identity-Management- (IDM-)Systeme
Identity-Management-Systeme, kurz IDM, unterstützen den Administrator bei der Benutzerverwaltung. Diesem wird die Arbeit erleichtert und das Unternehmen gewinnt vor allem durch die Transparenz mehr Sicherheit. Ein Identity-Management-System umfasst Benutzer und Gruppen zur Überwachung und Steuereung einer Vielzahl von Komponenten, wie: Zugangskontrollsysteme, Zeiterfassungssysteme, Berechtigungs- und Passwort-Management. Weitere Stichworte: Provisioning, Synchronisierung, Compliance-Regeln, Vertretung. Daneben wächst die Komplexität eines IDM-Projekts mit der Zahl der davon betroffenen Anwender, vor allem aber der anzubindende Anwendungen u. Systeme. Vorteilhaft sind IDM-Systeme, die ein schrittweises Vorgehen ermöglichen und das Identitätsmanagement nach und nach auf alle Benutzer und Komponenten anzuwenden.
Infrastruktur-Management
Das Identity-Management umfasst die IT-Infrastruktur eines Unternehmens aus der Benutzersicht. Z.B. wird auch geregelt, auf welche Komponenten, Applikationen und Dienste darf von wem zugegriffen werden. Die IT-Infrastruktur zu managen ist mit Hilfe geeigneter Protokollierungs- und Überwachungstools die Basis für einen sicheren Betrieb. Szenarien wie Ausfälle oder Sicherheitsabschaltungen müssen im Ernstfall schnell umzusetzen sein, genauso wie z.B. Datenrecovery. Das Infrastruktur-Management beschreibt die IT-Systeme, Anbindungen und Dienste. Weitere Stichworte: IP Management, Network Monitoring
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